Adam Sub 12

Studiosubwoofer

Mit dem Sub12 bekommt das Monitoring im Studio genau dort die nötige Erweiterung, wo es bei vielen Setups kritisch wird: ganz unten im Frequenzkeller. Der Subwoofer reicht bis auf 22 Hz hinunter und sorgt damit dafür, dass auch der tiefste Bassbereich nicht nur irgendwie spürbar, sondern wirklich kontrolliert hörbar wird. Gerade wenn man professionell produziert, ist das ein riesiger Unterschied.

Für mich ist so ein Subwoofer essenziell, wenn das Low-End sauber beurteilt werden soll. Kick und Bass müssen nicht nur Druck haben, sondern auch klar voneinander trennbar sein. Genau dabei hilft der Sub12 enorm, weil er den Tiefbass präzise, kraftvoll und gleichzeitig sauber abbildet. So lassen sich Entscheidungen im Mix deutlich sicherer treffen, ohne im Blindflug zu arbeiten.

Technisch ist das System ebenfalls stark aufgebaut: Ein speziell entwickelter Woofer mit großem Hub, eine robuste Schwingspule und das Bassreflexgehäuse sorgen für eine exakte Wiedergabe auch in tiefsten Bereichen. Dazu kommt ein sehr effizienter PWM-Verstärker, der auch bei anspruchsvollen Passagen stabil bleibt und nicht so schnell an seine Grenzen kommt. Praktisch ist außerdem, dass sich mehrere Subwoofer bei Bedarf kaskadieren lassen.

In der Music Bakery stehen davon gleich zwei Stück im Studio. Das bedeutet nichts anderes als 24 Zoll Membranfläche allein für den Bassbereich — und das ist für die Größe des Studios definitiv beachtlich. Genau diese Reserve sorgt dafür, dass auch tiefste Frequenzen nicht nur hörbar, sondern wirklich präzise einschätzbar werden.

Der Sub12 ist keine Spielerei für mehr Wumms, sondern ein wichtiges Werkzeug für ein präzises und sauberes Low-End. Wer Bässe wirklich hören und nicht nur erahnen will, bekommt damit eine massive Aufwertung für das gesamte Monitoring.